Tymmo-Kirche
 

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lütjensee

Großensee  Lütjensee  Grönwohld

 EinBlick

in die Kirchengemeinde

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GOTTESDIENSTE


Foto HR

23. Jan

3. Sonntag nach Epiphanias

Gottesdienst um 10 Uhr in der Martin-Luther-Kirche Trittau 

Pastorin Schäfer - Orgel Barbara Fischer


Foto S. Winkler

30. Jan.

Letzter Sonntag nach Epiphanias

Bis auf Weiteres finden coronabedingt keine Gottesdienste mehr in der Tymmo-Kirche statt.

Gottesdienst um 10 Uhr in der Martin-Luther-Kirche Trittau

Pastorin Schumacher - Orgel Barbara Fischer

Thema Ein lichter Moment


HINWEIS  Auf Beschluss des Kirchengemeinderates der Ev. Kirchengemeinde Lütjensee dürfen Gottesdienste in der Tymmo-Kirche nur stattfinden, wenn der 7-Tage-Inzidenz-Wert  (Link zum Landesportal/zur offiziellen Statistik in Stormarn) von 230 nicht überschritten wird. 

Die Gottesdienste finden unter den Bedingungen der "2-G-Regel" statt. Es ist eine Anmeldung im Kirchenbüro erforderlich - Tel. 04154/7262 oder Email: Julia.Thormann@tymmo.de


AKTUELLES

 Foto webside NDR

Aktuelle Corona-Bestimmungen

in unserer Kirchengemeinde 26.11.2021

Eine Anmeldung mit Adresse und Telefonnummer ist gegenwärtig nicht erforderlich, ab dem 3. Cluster (siehe Link) wird eine Anmeldung wieder erforderlich. Die namentliche Anmeldung zur Einschätzung des Platzbedarfs wird dennoch empfohlen.

Das Konzept wird erweitert auf das G2-Zugangsmodell. 

Kinder bis zum schulpflichtigen Alter sind davon ausgenommen. Kinder, die schulpflichtig sind, müssen einen amtlichen Testnachweis, der maximal 24 Stunden alt ist, vorlegen. Für alle anderen Personen gilt das G2-Zugangsmodell.

Bei einem Anstieg der 7-Tage-Inzidenz des Kreis Stormarn auf über 230 oder einem Hospitalisierungswert von 6,0 oder mehr, entfallen die Präsenzgottesdienste. (Einzelheiten)



Fotos https://www.brot-fuer-die-welt.de

63. Aktion Brot für die Welt. Eine Welt. Ein Klima. Eine Zukunft

In der Küstenregion von Bangladesch, wo Aklima Begum (Foto) mit ihrer Familie lebt, sind die Folgen des Klimawandels so heftig zu spüren wie in kaum einer anderen Gegend der Welt. Jedes Jahr rasen mehrere Wirbelstürme über das Land, gefolgt von Flutwellen, die Boden und Grundwasser versalzen. Es mangelt an Wasser zum Trinken und zur Bewässerung der Felder, die Frauen verbringen mehrere Stunden am Tag damit, zu den wenigen nutzbaren Brunnen zu laufen. Seit der Wirbelsturm Sidr im Herbst 2007 über ihr Leben gefegt war, kämpfte die Familie Tag für Tag ums Überleben. Aklima Begum war froh, wenn ihre Kinder abends nicht hungrig ins Bett gehen mussten. Das Meer hatte den Trawler und die Netze ihres Mannes geschluckt, sie hatten deshalb Kredite für ein neues Schiff und neue Fangleinen aufgenommen, bloß damit im folgenden Jahr ein weiterer Sturm beides fortriss. Seitdem arbeitete ihr Mann als Tagelöhner auf Baustellen in der nächstgelegenen Stadt, doch was er abends nach Hause brachte, reichte kaum für drei Mahlzeiten am Tag, und erst recht nicht, um die Schulden zurückzuzahlen. Reis konnten sie auch nicht mehr anbauen, das Salzwasser hatte ihr Ackerland unfruchtbar gemacht.

Seit 2012 hilft die Christian Commission for Development in Bangladesh (CCDB), eine Partnerorganisation von Brot und die Welt, den Menschen in der Küstenregion, ihre Lebensweise an die veränderten Klimabedingungen anzupassen. Mitarbeiter von CCDB brachten Aklima und ihrer Familie neues, salzresistentes Saatgut, vier Monate später ernteten sie den ersten Reis. Außerdem wurde die Familie mit einem Regenwassertank unterstützt, der einen Filter aus Sand besitzt. Ein neuer Schutzraum bietet Unterschlupf, wenn ein Sturm droht. Gemüse, das auch ohne den versalzenen Boden in Gefäßen wächst, bereichert die Mahlzeiten der Familie.  

Helfen Sie helfen!  Bank für Kirche und Diakonie  IBAN: DE10100610060500500500


Grafik M. Jacken



TYMMO-SINGKREIS 

trifft sich

Nach langen Pausen und Unterbrechungen dürfen wir endlich wieder im Gemeindesaal proben, weil alle geimpft, genesen oder frisch getestet sind. Mit einfachen Übungen und geliebten Liedern bringen wir jeden Dienstag von 10 bis 11 Uhr unsere Stimmen wieder in Schwung – ein guter Moment zum Einsteigen. Eine Voranmeldung, am besten telefonisch im Büro, wäre nett. Ein- oder zweistimmige bekannte oder neue Melodien, auch mal in anderen Sprachen - für alle ist etwas dabei. Alles unter dem Motto: Singen macht Freude!


Stellenanzeige


Sie suchen einen Platz für Ihr Kind?

Unsere Kindertagesstätte hat noch Plätze frei.


Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Zum nächsten Kindergartenjahr 2022/23 können wir noch zwei Plätze für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) anbieten. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, gerne auch per Mail an: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Lütjensee - Kirchenbüro z. Hd. v. Frau Thormann - Stichwort: „Obstwiese“  Möhlenstedt 3, 22952 Lütjensee



FÖRDERVEREIN "FREUNDE DER KIRCHENMUSIK"

Mitgliederversammlung am 9. September 2021

Mit Unterstützung des Vereins "genossen" viele Besucher und Besucherinnen beim Musikfest und auf Konzerten "den Augenblick"

Vorsitzende Astrid Kruse freut sich auf ein weiteres TymmoMusikFest, das eigentlich schon dieses Jahr stattfinden sollte, sie bekommt aber Sorgenfalten, wenn sie an den Fortbestand des Vereins denkt.

Diese Veranstaltungen in unserer Kirchengemeinde wurden vom Verein unterstützt bzw. organisiert:

"Genieß den Augenblick" TymmoMusikFest 2019

"Im wunderschönen Monat Mai" Konzert mit Pianist, Sängerin und Querflötist

Einzelheiten von der Versammlung


Foto R. Poesch - Kantorei bei einer Probe 2020


AUS DER KIRCHENGEMEINDE


Änderungen vorbehalten!

TERMINE 

im Jahreskalender
der Kirchengemeinde Lütjensee

Link zur externen Google-Software "Kalender"


KIRCHE FÜR KINDER

Nähere Informationen von Pastor Denecke Telefon 04154 75335

Die Tymmo-Kinderkirche trifft sich einmal im Monat freitags von 16.30 bis 18 Uhr in der Tymmo-Kirche

21. Januar,  18. Februar,  18. März

mehr erfahren ...


Grafik epd

KURSE

Kurs "Weltverantwortung"

Mittwoch, 6. Januar von 10 bis 15 Uhr und

Samstag, 8. Januar von 10 bis 15 Uhr plus Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr

Kurs "Seelsorge"

Samstag, 15. Januar von 10 bis 16 Uhr und

Sonntag, 16. Januar von 11 bis 14 Uhr plus Nachgespräch und zwei Geburtstagsbesuche

Kurs "Öffentlichkeitsarbeit"

Samstag, 29. Januar von 10 bis 16 Uhr und

Sonntag, 30. Januar von 11 bis 15 Uhr plus Präsentation im Gottesdienst

Kurs "Die Bibel, Gottes Wort oder was?"

Sonntag, 6. Februar von 12.30 bis 18 Uhr und

Sonntag, 6. März von 12.30 bis 18 Uhr plus "Bibeltheater" an den beiden Abendgottesdiensten

mehr erfahren



Foto HR 

"Der Tod Tymmos" Sgraffito von Harald Duwe

Aus der Stiftungsurkunde des Kirchspiels Lütjensee vom 15. Juli 1330 „Der Pfarrherr der Kirche zu Lüttekensee soll das Andenken eines gewissen Tymmo, eines Laien, der zur Zeit des Heidentums (um das Jahr 1100) den genannten Ort Lüttekensee nicht ohne bedrängende Gefahr bekehrt hat, und aller seiner von den Heiden ebendort getöteten Freunde vor der Gemeinde halten, wie es für die Verstorbenen und Wohltäter in der Kirche Gottes zu geschehen pflegt.“


im Jahrbuch 2021 des Heimatbundes Stormarn   hier klicken!

VERANSTALTUNGEN in der Region




Website - Ev.-Luth. Kirchengemeinde Trittau



Grafik Lotz

Zur Jahreslosung 2022

Jesus lädt zu sich und Gott ein

„Draußen vor der Tür“, heißt das Theaterstück, das Wolfgang Borchert im Herbst 1946 geschrieben hat. Ein junger Mann namens Beckmann kehrt zurück nach Deutschland. Beckmann war im Zweiten Weltkrieg Soldat, dann in russischer Gefangenschaft. Von alledem schwer gezeichnet, findet Beckmann nicht mehr in sein altes Leben zurück, weil er überall abgewiesen wird. Er bleibt draußen vor der Tür, wo er stirbt ohne Wärme, ohne Antwort.

Einer Mutter ist es im Beisein ihrer Freundinnen peinlich, dass ihr Sohn mit schmutzigen Händen vor ihr steht. Sie schickt ihn mit einem Tadel weg. Wie wird der sich wohl gefühlt haben? Er hatte mit seinen Freunden Fußball gespielt und wollte nur mal schnell seine Mutter drücken, die in der Nähe bei einem Kaffeeklatsch war. Seine schmutzigen Schuhe hatte er extra draußen vor der Tür stehen lassen.

Ich bin froh und gewiss, dass ich zu Gott immer kommen kann, auch mit schmutzigen Händen oder mit meinen Problemen, so wie ich bin. Jesus hat das seinen Zeitgenossen vorgelebt. So durften Mütter mit ihren Kindern zu ihm, obwohl seine übereifrigen Jünger das verhindern wollten. Mit den Worten „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid!“ (Matthäus 11,28) lädt Jesus auch heute zu sich und zu Gott ein. Ein blinder Bettler darf zu ihm und erfährt Heilung. Und ein Vater läuft seinem verloren geglaubten Sohn voll Freude entgegen. Türen zu öffnen, ist göttlich.

Reinhard Ellsel